Skånska vattentornssällskapet
Scanian Water Tower Society
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Wassertürme: Nordrhein-Westfalen
Water Towers: North Rhine-Westphalia     Vattentorn: Nordrhein-Westfalen


Aachen

Aachen

Ahlen

Ahlen

Alfter

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Bochum

Bochum

Bochum

Bochum

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Dortmund

Dortmund

Dortmund

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Duisburg

Duisburg

Duisburg

Duisburg

Duisburg

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Erkelenz

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Essen

Essen

Essen

Essen

Essen

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Gütersloh

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Hamm

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Herten

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Köln

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Mönchen­gladbach

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Mühlheim

Mühlheim

Mühlheim

Münster

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Ober­hausen

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Remscheid

Remscheid

Remscheid

Remscheid

Rheda-Wieden­brück

Rheinbach

Rheine

Rüthen

Schleiden

Schwalmtal

Selm

Solingen

Straelen

Tönisvorst

Übach-Palenberg

Velbert

Velbert

Vettweiß

Viersen

Viersen

Viersen

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Warendorf

Warendorf

Wegberg

Wegberg

Wesel

Wesseling

Wetter

Willebad­essen

Witten

Witten

Wuppertal

Wuppertal

Wuppertal

Wuppertal

Wuppertal

Wuppertal

Wulfrath

Wurselen

Aachen, Belvedere

Aachen, Herzogenrath (industry)

© Eber Ohlsson 1993
Vereinigte Glaswerke.

Ahlen

Ahlen, Warendorfer Strasse

Alfter, Gielsdorf

Bergheim, Glessen

© Eber Ohlsson 1994

Bocholt

Bochum, Weitmar

© Eber Ohlsson 1989

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1989

© Eber Ohlsson 1989

© Eber Ohlsson 1989
Läs om vattentornet i Bochum - Ebers vattentorn - VA-tidskriften Cirkulation nr 8/1999.
Read in English about the water tower in Bochum - Eber's Water Towers - Cirkulation no 8/1999.

Bochum, Wattenscheid

© Eber Ohlsson 1989

Bochum, Gerthe

© Eber Ohlsson 1992

Bochum, Krupp (industry)

© Eber Ohlsson 1989

Bonn, Bad Godesberg

© Eber Ohlsson 1993

Borken
N 51.8435 - E 6.8561

© Eber Ohlsson 1994

© Eber Ohlsson 1994

Bornheim, Rösberg

© Eber Ohlsson 2010

Brühl
Wasserturm der Stadtwerke Brühl
Baubeginn: 1950
Fertigstellung und Inbetriebenahme: Nov. 1951
Inhalt des Reinwasserbehälters: 1 500 m³
Bauherr: Stadtwerke Brühl
Architekt: Dipl.-Ing. Wolfgang Beyer
Stahlträger - Gerüstbauweise mit Klinkermauer-
werkauskleidung und Verblendung
Aussenabmessung des Gebäudes: 14,80 m x 14,80 m
Höhe des Gebäudes: 45,00 m
Höhe über, NN am Fusspunkt des Gebäudes: 130,00 m
Höhe über, obere Plattform: 175,00 m
Höhe über, NN Wasserbehälter: 158,90 m

Detmold, Rödlingshausen

Dorsten

Dortmund, Südbahnhof

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992
Läs om vattentornet i Dortmund - Ebers vattentorn - VA-tidskriften Cirkulation nr 5/2000.
Read in English about the water tower in Dortmund - Eber's Water Towers - Cirkulation no 5/2000.

Dortmund, Körne

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

Dortmund, Grevel

© Eber Ohlsson 1989

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1989

© Eber Ohlsson 1989

© Eber Ohlsson 1989

Dortmund, Westfahlenhütte

© Eber Ohlsson 1992

Duisburg, Eisenbahnsiedlung
N 51.3780 - E 6.6823

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1980
Project to renovation of the water tower.
Exhibition 1980 at Centre Pompidou, Paris.

Duisburg, Rheinhausen-Bergheim
Sign at the water tower.
Wasserturm Rheinhausen-Bergheim

Den Bau des Wasserturms Rheinhausen-Bergheim beauftragte die damalige Ge­minde Hochemmerich im Jahre 1908. Die einsetzende Industrialisierung zog viele Arbeitskräfte an und bei der Planung des neuen Wasserturms wurde eine rasch anwachsende Bevölkerungszahl zugrunde gelegt. Am höchsten Punkt der Ge­meinde (36 m über NN) gelegen und mit 50 m Bauhöfe war der Wasserturm das höchste Gebäude der Gemeinde und sollte auch als Wahrzeichen von Hoch­emmerich dienen.

Über einem 12 Meter Sockel aus Quadermauerwerk erhebt sich ein durch Gesimse und Fenster gegliederter siebengeschossiger Turmschaft aus Ziegelmauerwerk. Der turmschaft verjüngt sich zum Auflager des Kugelbehälters auf etwa 6 Meter Durch­messer. Die schlanke Bauweise ermöglicht der Kugelbehälter der Firma Klönne, Dortmund. Der Kugelmantel ist unterhalb des größten Durchmessers von 9,20 Met­er auf enem steifen Kegelmantel gelagert. Die den Behälter tragenden Bausteile sind tangential mit der Behälterwand verbunden und verjüngen sich nach unten. Dadurch verringert sich der Durcmesser des Unterbaues erheblich.

Mit dem Wasserbehälter der Bauart Klönne erreicht die Entwicklung von Gusseisen- und Stahlbehälter zur Wasserspeicherung ihren Endpunkt. Spätere Wasserbehälter werden bis heute aus Stahl- und spannbeton errichtet.

Seit 1990 steht der Wasserturm Rheinhausen-Bergheim als wichtiges Zeugnis der Entwicklingsgeschichte der Wasserversorgungstechnik und des Stadtbezirkes Rheinhausen under Denkmalschutz.

Duisburg, Paul-Esch-Straße

Interior of Akkurt Rundblick Eiscafé & Caféteria.

Duisburg, Hochfeld

Duisburg, Alt-Homberg

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

Düren, Merken

Emsdetten

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

Erkelenz, Am Wasserturm

Erkelenz, Matzerath

Erwitte, Eikeloh

Essen, Steeler Berg

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992
Wasserturm Steeler Berg
Der Wasserturm wurde als Hochreservoir 1883 nach Plänen des Aachener Professors Intze erbaut. Er ist aus Schmiedeeisen gefertigt und ruht auf einem 20 m hohen massiven Unterbau. Der Wasserinhalt beträgt 2000 Kubikmeter. Nach Beseitigung der umfangreichen Kriegsschäden wurde der Wasserturm 1949 wieder in Betrieb genommen.
Am 19. März 1920 kam es hier zu bürgerkriegsähnlichen Kämpfen. Auf der einen Seite standen eine Bürgerwehr und die Sicher­heits­polizei, die beide den Wasserturm verteidigten. Gegen sie kämpften Trupps der "Roten Armee", die sich als Antwort auf den Kapp-Putsch gebildet hatte und Essen teilweise besetzte. Neun Verteidiger fielen, zwei weitere starben an ihren tödlichen Verwundungen.
Sign at the water tower.

Essen, Bredeney

Essen, Frillendorf

Essen, Steele

© Eber Ohlsson 1989

© Eber Ohlsson 1989

© Eber Ohlsson 1989

© Eber Ohlsson 1989


Essen, Bedingrade

© Eber Ohlsson 1992

Essen, Byfang

© Eber Ohlsson 1993

Essen, Isinger Feld

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

Frechen

Gefrath, Oedt (industry)

Geilenkirchen

© Eber Ohlsson 1994

© Eber Ohlsson 1994

© Eber Ohlsson 1994

Gelden

Goch

Gronau

Gütersloh



Gütersloh, Miele

Hagen, Haßley

© Eber Ohlsson 1993

Hamm (1)

© Eber Ohlsson 1993

© Eber Ohlsson 1993

Hamm (2)

© Eber Ohlsson 1993

Hattingen

© Eber Ohlsson 1992

Heinsberg, Hülhoven

Hennef, Heisterschoß

Herten, Scherlebeck 1+2

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

Kempen

Köln, Hotel im Wassertürm (hotel)

© Eber Ohlsson 1994

© Eber Ohlsson 1994

© Eber Ohlsson 1994

© Eber Ohlsson 1994

© Eber Ohlsson 1994

© Eber Ohlsson 1994
Läs om vattentornet i Köln - Ebers vattentorn - VA-tidskriften Cirkulation nr 5/2002.
Read in English about the water tower in Cologne - Eber's Water Towers - Cirkulation no 5/2002.

Köln, Kalk

Köln, Stammheim

Krefeld, Gutenbergstrasse

© Eber Ohlsson 1992

Krefeld, Hüls

© Eber Ohlsson 2010

Krefeld, Stahlwerkstrasse

© Eber Ohlsson 1992

Leverkusen

© Eber Ohlsson 1994

© Eber Ohlsson 1994

Lippstadt

Merzenich

© Eber Ohlsson 2010

Moers

© Eber Ohlsson 1992

Mönchengladbach, Viersener Strasse

© Eber Ohlsson 1993

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1993

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1993
Belvedere from the top of the tower.

© Eber Ohlsson 1993
Interior. A public show of the water tower.
Läs om vattentornet i Mönchengladbach - Ebers vattentorn - VA-tidskriften Cirkulation nr 1/1998.
Read in English about the water tower in Mönchengladbach - Eber's Water Towers - Cirkulation no 1/1998.

Mönchengladbach, Dahl

© Eber Ohlsson 1993

© Eber Ohlsson 1993

Mönchengladbach, Wickrather Strasse

© Eber Ohlsson 1993

Mönchengladbach, Rheindahlen

© Eber Ohlsson 1993

Mühlheim, Fulerum

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

Mühlheim, Styrum (Wassermuseum Aquarius)

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

Mühlheim, Bahnhof (railway)

© Eber Ohlsson 1993

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1993
Wasserturm des Bahnhofs Mühlheim-Speldorf
dreigeschossiger Turm aus Backstein mit
aufgesetztem geschlossenem Barkhausenbehälter
Erbaut 1904 in neoromanischen Stil
Gesamthöhe: 24,00 m
Durchmesser am Fuß 11,30 m
Fassungsvermögen des Behälters: 600 cbm
bis 1945 Wasserturm der Deutschen Reichsbahn
1990-1992 Restaurierung, Um- und Anbau anlässlich der
Landesgartenschau MÜGA 1992
Skylt på vattentornet.

Münster, Am Wasserturm

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

Münster, Buddenturm

© Eber Ohlsson 1992

Neuss, Norf

Nettetal, Lobberich

© Eber Ohlsson 2010

Nörvenich, Frauwüllesheim

Oberhausen, Alt-Oberhausen

© Eber Ohlsson 1993

© Eber Ohlsson 1993

© Eber Ohlsson 1993
Wasserturm

1897 erbaut für die Wasserversorgung der Gutehoffnungshütte.

Der runde, archtgeschossige Turmschaft ist ausgeführt in Backsteinmauerwerk mit neuromanischen Bauformen. Der Wasserbehälter wurde nach dem Krieg instandgesetzt, er faßt 1000 Kubikmeter Wasser und ist nach dem System "Intze" konstruiert. Ursprünglich war er verputzt.

Der Turm befindet sich in Privatbesitz und wird als Vermessungsbüro und Wohnung genutzt.
Sign on the water tower.

Oberhausen, Bahnhof (railway)

© Eber Ohlsson 1993

© Eber Ohlsson 1993

© Eber Ohlsson 1993

© Eber Ohlsson 1993

Recklingshausen

© Eber Ohlsson 1992

Remscheid, Baisieper Strasse

© Eber Ohlsson 1994

Remscheid, Hochstrasse

© Eber Ohlsson 1994

Remscheid, Lüttringshausen

© Eber Ohlsson 1994

© Eber Ohlsson 1994

Remscheid, Berghauser Strasse

© Eber Ohlsson 1994

Rheda-Wiedenbrück

Rheinbach

© Eber Ohlsson 1993

© Eber Ohlsson 1993

Rheine

© Eber Ohlsson 1994

Rüthen
Sign at the water tower
Wasserturm Rüthen

Der Wasserturm der stadt Rüthen wurde im Jahr 1909 durch den Kasseler Ingenieur H. Leithäuser in Ziegelbauweise erstellt.

Der turm hat eine Gesamthöhe von 35,90 m und einen Schaft­durch­messer von 7,00 m bzw. 8,50 m im Bereich des Wasser­be­hälter aus stahl in ca. 23 m Höhe hat ein Fassungsvermögen von 150 Kubik­meter und ist nach dem "Intze-Prinzip" konstruiert worden.

Der Turm wird auch heute noch als Gegenbehälter für die Sicher­stellung des Versorgungsdrucken und der Wasserversorgung der Kernstadt Rüthen und des Ortsteils Altenrüthen genutzt. Das Trink­wasser stammt aus den eigenen Quellen im Rißneital.

In ca. 30 m Höhe befindet sich eine Aussichtsplattform die einen eindrucksvollen Panoramablick ermöglicht.

Den Schlüssel für eine Besichtigung können sie bei
  Familie Hüske
  Suttroper Weg 11
  Tel.: 0 29 52 / 17 10
(Haus hinter dem Turm)
gegen ein entgeld von 0,50 € je Person erhalten.

Die Besichtigung erfolgt auf eigene Gefahr.

SWR, Stadtwerke Rüthen

Schleiden, Vogelsang
N 50.5870 - E 6.4493

Schwalmtal, Steeg

Selm, Cappenberg

Solingen, Gräfrath
N 51.2133 - E 7.0849

Straelen

Tönisvorst, St. Tönis
Sign at the water tower.
46 Meter hoch, oktogonal und im Stil der 20er Jahre gebaut: Der Wasserturm in St. Tönis sorgte Ende der 20er Jahre dafür, dass die Bevölkerung ihr Wasser nicht mehr mühselig aus dem Brunnen ins Haus tragen musste, sondern das lebens­not­wendige Nass aus einem Hahn kam. Fur diese zentrale Ver­sorgung ent­schied sich der Gemeinderat im Dezember 1928 im Wesentlichen aber wegen der damals schlechten Grund­wasser­ver­halt­nisse, hygienischer Mangel, die die Versorgung der Bevölkerung durch Brunnen mit sich brachte und des unzureichenden Feuerschutzes. Nach Probe- ­bohrungen in der Umgebung erwies sich ein Turm in Nähe des da­maligen Tacksees als geeignet, der sich da­mals etwa 750 Meter westlich dieses Standortes befand. Seiner­zeit war der Tacksee ein Schwimmbad, heute steht dort ein Ein­kaufs­zentrum. Die Pumpwerksanlage im Wasserturm, bestehend aus einer elektrisch betriebenen Kreiselpumpe und einer gas­betriebenen Kolbenpumpe, ver­sorgte über den Hoch­behälter mit 250 Kubikmetern Inhalt St. Tönis mit Wasser. 30 Liter pro Kopf betrug seinerzeit der tägliche Ver­brauch der rund 8000-köpfigen Gemeinde. Heute sind es 120 Liter.

Übach, Palenberg

Velbert, Rheinlandstrasse

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992
Läs om vattentornet i Velbert - Ebers vattentorn - VA-tidskriften Cirkulation nr 2/2006.
Read in English about the water tower in Velbert - Eber's Water Towers - Cirkulation no 2/2006.

Velbert, Steeger Straße

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

© Eber Ohlsson 1992

Vettweiß, Ginnick

Viersen, Albert-Einstein-Strasse

Viersen, Dülken

Viersen, Aachener Weg

Warburg, Hohenwepel
N 51.5310 - E 9.1307

© Eber Ohlsson 1989
3
Sign at the water tower.
Wasserturm Hohenwepel

Gesamthöhe 38 m
Baujahr: 1913
Renovierung: 1992
Turmbehälter
  Inhalt 80 m³
  Höhe 26 m
Erdbehälter
  Inhalt 200 m³

[from]
vom Wasserwerk Ossendorf

[to]
Menne
Hohenwepel
Dössel
Text above the door.
VERBANDS:
WASSERWERK OSSENDORF -
FÜR DIE GEMEINDEEN
OSSENDORF - MENNE - HOHENWEPEL
UND DÖSSEL MIT HAUS RIEPEN

Warendorf, Zur Herrlichkeit

Warendorf, Freckenhorster Strasse

Wegberg, Arsbeck

Wegberg, Uevekoven

Wesel
  Information from Stadtwerke Wesel.
Der heute so schmucklos wirkende Wasserturm war einst ein dominierendes Bauwerk inmitten der damals noch befestigten Stadt Wesel. Der Wasserturm, im Jahre 1886 erbaut, hatte eine Höhe von 40 m und einen äußeren Durch­messer von 13 m an der Erdoberfläche gemessen.

Der Hochbehälter als Teil der zentralen öffentlichen Wasser­ver­sorg­ung diente als Wasser­speicher zum Ausgleich der Ver­sorgungsspitzen, zugleich aber auch als Drucker­höhungs­sta­tion. Der Wasserbehälter aus Eisenblech hatte ein Fass­ungs­ver­mög­en von 600 m³. Im trockenen Sommer des Jahres 1911, aber auch in den Folgejahren reichte der Behälter nicht mehr als Wasserspeicher aus.

Die Projektierung und die Vorarbeiten zum Bau eines zweiten Hochbehälters waren bereits abgeschlossen, als der 1. Welt­krieg ausbrach. Nun hatten andere Dinge Vorrang. Dessen
ungeachtet wurde aber der zweite Hochbehälter im­mer dring­licher. Aus finanziellen Gründ­en wurde beschlossen, in den vorhandenen Wasser­turm einen zweiten Behälter ein­zu­bau­en. Mit dem Bau wurde 1923 begonnen und in 1924 ab­ge­schloss­en. Der zweite Behälter hatte ein Fassungsvermögen von 360 m³ und wurde auf Stützen montiert, weil das Turm­mauer­werk die zusätzliche Last nicht tragen konnte. Seit 1924 gibt es also zwei Behälter im Wasserturm. Diese tech­nische Rarität, aus der Not geboren, wird baulich dadurch komplettiert, dass durch die zylindrische Ummantelung des alten kegelförmigen Turmbauwerks seit 1933/34 sich zwei Wassertürme in einem befinden.

Seit 1987 ist der Wasserturm technisches Denkmal. Unter dem Motto „Kunst im Turm“ werden seit 1991 wechselnde Ausstellungen durchgeführt.

Wesseling, industri (Degussa)

© Eber Ohlsson 1993

Wetter, Volmarstein

Willebadessen
N 51.5972 - E 9.1878

Witten, Kermelberg

Witten, Heven
Sign at the water tower.
Wasserturm der Gemeinde
Bommern-Ruhr,
erbaut im Jahre 1910. 150 cbm Inhalt.
Projektirt von der Firma S.Simons Wasserwerks-
bau Steele-Ruhr und im Auftrage derselben von der Firma Carl Brandt, Betonbau, Düsseldorf ausgeführt.



Wuppertal, Oberbergische Strasse

© Eber Ohlsson 1989

Wuppertal, Sachsenstrasse

© Eber Ohlsson 1989

© Eber Ohlsson 1989

Wuppertal, Vohwinkel

Wuppertal, Hatzfeld (1)

Wuppertal, Hatzfeld (2)

Wuppertal, Nächstebreck

© Eber Ohlsson 1994

© Eber Ohlsson 1989

Wülfrath

© Eber Ohlsson 1994

Würselen, Bardenberg

© Eber Ohlsson 1993

© Eber Ohlsson 1993
Water gauge.
[meter Wasserstand]
Hem
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